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Die Entstehung Berlins

Berlin ist mittlerweile etwas über 750 Jahre alt – Mancheiner wird sich vielleicht noch an die 750-Jahr-Feier im Jahr 1987 erinnern.

In diesen 750 Jahren hat die Geschichte in Berlin zahlreiche Spuren hinterlassen, sodass sie zu einer historisch bedeutenden Stadt geworden ist.

Ab dem 15. Jahrhundert etwa ist die Berliner Geschichte untrennbar mit der gesamtdeutschen Geschichte verbunden. Die Entwicklung des Gebietes, auf dem das heutige Berlin liegt, zu einer Stadt begann etwa im 13. Jahrhundert.

Erstmalig ließen sich die sogenannten Semnonen, ein Stamm der germanischen Sweben, in der Gegend nieder. Es zog sie aber bereits im 4. und 5. Jahrhundert zurück nach Süddeutschland.
Zwischen dem 6. Jahrhundert und dem 10. Jahrhundert ließen sich slawische Stämme in der Gegend des heutigen Berlins nieder, die fortan jedoch von den deutschen Königen
zurückgedrängt wurden.

Damals entstanden zahlreiche Ortschaften, Burgen, Wehre und Diözesen - ein Vorgeschmack auf die Entwicklung städtischen Lebens in der Region.

Als dann im Jahr 1237 Cölln an der Spree – Vorläufer des heutigen „Kreuzköllns“, wie Kreuzberg und Neukölln auch liebevoll von den Berlinern genannt werden - gegründet wurde, war der Weg zur Entwicklung der Stadt Berlin nicht mehr weit.

Erstmalig wurde Berlin 7 Jahre später, am 26. Januar 1244, urkundlich erwähnt. Im Jahr 1307 kommt es dann zu einer Fusion beider Städte - genauer: am 28. Oktober 1237. Deshalb gilt dieses Datum als Gründungsdatum Berlins.

Drum herum wuchsen dann die heutigen Stadtteile und Städte wie Potsdam, Köpenick, Spandau, Dahlem oder Tempelhof.

Nach dem 30-jährigen Krieg 1648 waren nur noch 10.000 Einwohner übrig – der Rest war geflohen oder umgekommen. Ab 1640 begann dann Berlins Aufstieg zur Hauptstadt. Zum Beginn des 21. Jahrhunderts war Berlin dann die größte Stadt auf dem europäischen Kontinent.

Tags
Geschichte Stadtentwicklung 750-Jahrfeier Entwicklung



 



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